Unser CO2 Fußabdruck

Mit gutem Gewissen

aus dem Glas genießen

Der CO2 Fußabdruck

unseres Grapos-Getränkekonzepts

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wir stellen uns dieser Herausforderung mit unserem innovativen Getränkekonzept. Als innovatives Unternehmen streben wir nach einer ständigen Optimierung unserer Produkte und Technologien – orientiert an den Bedürfnissen unserer Kunden und im Einklang mit unserer Umwelt. Die Technische Universität Graz hat den ökologischen Fußabdruck und den CO2 Fußabdruck unseres Grapos-Getränkekonzepts errechnet. Wir waren uns sicher, dass wir gut abschneiden werden. Aber wir haben hervorragend abgeschnitten.

Der Vergleich macht uns sicher

Der ökologische Fußabdruck ist um 90% kleiner als der des Flaschengetränks. Obwohl man bei der Berechnung bei der Glasflasche mit einem Produktlebenszyklus von 50 gerechnet hat. Auch der CO2 Fußabdruck ist um 90% kleiner als beim Getränk in der Mehrwegglasflasche.

„Vergleichen Sie den ökologischen Fußabdruck und den CO2 Fußabdruck eines Glases Grapos Softdrink, das der Gast in einem Gastronomiebetrieb serviert bekommt, mit einem gleichwertigen Getränk aus der Flasche.“

Das Resumee der TU Graz:

„Ihre Art Getränke bereitzustellen ist ein ganz wesentlicher ökologischer Vorteil im Faktor 10 gegenüber allen Mitbewerbern. Damit ist Grapos nahe an der Nachhaltigkeit.“

Univ. Prof. Dr. Narodoslawsky, TU Graz

Logo SPI (R) Evaluated Footprint 90% weniger CO2 Ausstoß und 90% kleinerer Fußabdruck sowie 40% CO2 sparen und Energie sparen

Eine Milchmädchenrechnung

...die sich lohnt

Würden alle Österreicher nur einmal zu Grapos statt zur Flasche greifen, könnte man mit der Ersparnis an CO2 Emissionen 63 Mal mit dem Auto die Erde umrunden oder 5 Mal zum Mond fliegen*. Da lohnt es sich doch zum Glas zu greifen!

Auch Sie verkleinern Ihren Fußabdruck

Energiekosten sparen

Jeder Gastronom spart beim Getränkekonzept von Grapos bis zu 44% CO2 und ca. 40% an Energie bei der Getränkekühlung. Kühlhäuser und Kühlladen sind nicht mehr nötig, wird doch das Getränk direkt beim Zapfen in der Schankanlage gekühlt. So spart man sich die Investitionskosten in teure Kühltechnik und die hohen Energiekosten. Künftig darf jedes Unternehmen, das mit dem klimafreundlichen Graposkonzept arbeitet, seine Gäste darauf hinweisen, dass sie hier mit jedem Getränk aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen. Das ist gut für das Image und für den Umsatz – und vor allem für unseren Planeten. * Quelle: ecoinvent